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TFP Technology GmbH

Faser-Preforms mit Carbon für UAVs und Drohnen für die Industrie

✓ Sie sind ein Hersteller innovativer UAVs (unmanned aerial vehices) für Industrie oder Militär?

✓ Sie wollen Ihre Drohne leichter, robuster, manövrierfähiger oder langlebiger machen?

✓ Sie suchen einen Lieferanten bzw. Hersteller, der gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Verstärkung für verschiedene Teile Ihres UAVs entwickelt und kosteneffizient herstellt?

Dann lesen Sie weiter!

TFP Technology fertigt Faser-Preforms mit Carbon für die Weiterverarbeitung mittels duroplastischer Verfahren für Sie als UAV-Hersteller (B2B) – kosteneffizient und mit einer hohen Reproduzierbarkeit.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine individuelle Faser-Preform zur gezielten Verstärkung verschiedener Teile Ihres UAV.

Optimieren Sie Ihr UAV mit Carbon-Strukturen

In der rasant wachsenden Welt der Drohnentechnologie steht Innovation an vorderster Front, besonders in der Rüstungsindustrie, Großindustrie und weiteren professionellen Einsatzgebieten. Stichwort: TFP und Carbon.

In Kombination von Tailored Fiber Placement (TFP) und Kohlenstofffasern lassen sich maßgeschneiderte Teile als Preforms herstellen, die bei höchster Leistung und Effizienz eine hervorragende Balance aus Gewicht und Festigkeit bieten.

Von der Verbesserung der aerodynamischen Effizienz bis hin zur Steigerung der strukturellen Robustheit bietet das TFP-Verfahren in Verbindung mit Carbon eine Fülle von Vorteilen für leistungsfähigere Drohnen, vom Tricopter über Quadcopter und Hexacopter bis zum Octocopter.

Vorteile von Carbon bei Drohnen

Drohnen aus Carbon: Propeller, Rahmen, Gehäuse und mehr

Mittels TFP-Verfahren lassen sich zahlreiche verschiedene Teile für Drohnen herstellen, die vor allem durch ein geringeres Gewicht bei hoher Festigkeit bestechen. Unter anderem stellen wir für Sie her:

Rumpf, Rahmen und Tragflächen:

Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) werden häufig für die Struktur von Drohnenrümpfen, Rahmen bzw. Chassis oder auch Tragflächen eingesetzt, da sie eine hohe Festigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht bieten. Durch die Anwendung von TFP können die Fasern in genau definierten Bereichen platziert werden, um die Festigkeit dort zu maximieren, wo sie am meisten benötigt wird, während unnötiges Gewicht an anderen Stellen vermieden wird.

Rotoren und Propeller:

Kohlenstofffasern werden in Rotoren und Propellern bzw. Winglets von Drohnen verwendet, um sie leichter und gleichzeitig widerstandsfähiger gegenüber Belastungen zu machen. TFP kann hierbei helfen, die strukturelle Integrität und Effizienz dieser Komponenten zu optimieren.

Landegestelle, Gehäuse und mehr:

Auch für Landegestelle und Gehäuse von Drohnen sind Kohlenstofffasern geeignet, um sie robuster und widerstandsfähiger gegenüber Stößen und anderen Umwelteinflüssen zu machen. Akku-Grundträger, Ausklinkvorrichtungen, Motorträger und Dreiblatthalterungen sind weitere mögliche Anwendungen.

Einsatzgebiete von UAVs und Drohnen

Der Einsatz von UAVs oder Drohnen kommt nicht nur im privaten Sektor vor, vor allem in Industrie und anderen Wirtschaftszweigen gewinnen unbemannte Flugobjekte an großer Bedeutung.

  • Rüstungsindustrie / Militär: Als unbemannte Flugobjekte für verschiedene Einsatzzwecke.
  • Luftverkehr: Kontrolle von Start- und Landebahnen oder zur Wartung von Flugzeugen.
  • Logistik: Transport von Waren sowie Erleichterung von Lagerarbeiten.
  • Energiewirtschaft: Inspektion von Windkraftanlagen oder Solarparks.
  • Landwirtschaft: Kontrolle von Agrarflächen zur besseren Bewirtschaftung.
  • Bau- und Immobilienwirtschaft: Einsatz für Planung und Vermessung.
  • Weitere Einsatzbereiche: Großindustrie, Marketing, Filmindustrie, Verkehrsmanagement und viele mehr

Wie funktioniert das TFP-Verfahren zur Optimierung von UAVs, Militär-Drohnen oder Industrie-Drohnen?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und besprechen Sie mit unseren TFP-Experten, welche Eigenschaften Ihres UAV Sie optimieren wollen.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir eine Faser-Preform als Halbzeug für die Weiterverarbeitung in Ihrem UAV, die genau die gewünschten Parameter optimiert:

Wir sticken Carbon-Fasern auf ein endkonturnah geschnittenes Trägermaterial, das Ihr Bauteil genau an den richtigen Stellen verstärkt.

Wir produzieren ein Muster, das Sie in Ihrer Produktion einsetzen und testen. Nach Ihrer Freigabe beginnen wir mit der Produktion Ihrer Carbon-Verstärkung in Klein- oder Großserien an unserem Standort in Falkenstein / Vogtland.

Fragen und Antworten zu Faser-Preforms mit Carbon für UAVs und Drohnen von TFP Technology

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Faser-Preforms mit Carbon für UAVs und Drohnen von TFP Technology. Die FAQs unterstützen Sie dabei, schnell einzuschätzen, ob eine gestickte Carbon-Verstärkung zu Ihrem UAV-Bauteil, Ihrem Einsatzbereich in Industrie oder Militär und Ihren Anforderungen an Gewicht und Festigkeit passt. Wenn Sie bereits CAD-Daten oder eine Skizze Ihres Bauteils haben, können wir die Machbarkeit auch direkt gemeinsam prüfen.

Was ist eine Faser-Preform mit Carbon für UAVs und wofür wird sie eingesetzt?

Eine Faser-Preform mit Carbon ist eine mittels Tailored Fiber Placement gestickte Faserstruktur aus Kohlenstofffasern, die anschließend im Rahmen der Weiterverarbeitung mittels duroplastischer Verfahren zu einem fertigen Bauteil verarbeitet wird. Für UAV-Hersteller dient sie zur gezielten Verstärkung einzelner Bauteile wie Rumpf, Rahmen oder Rotoren, ohne dass dabei unnötiges Zusatzgewicht entsteht. Eingesetzt wird sie sowohl in zivilen und industriellen Drohnen als auch in Militär-UAVs.

TFP Technology fertigt Carbon-Preforms unter anderem für Rumpf, Rahmen und Tragflächen, für Rotoren und Propeller sowie für Landegestelle und Gehäuse von UAVs. Auch kleinere Anbauteile wie Akku-Grundträger, Motorträger oder Dreiblatthalterungen lassen sich als individuelle Faser-Preform herstellen. Welches Bauteil sich eignet, richtet sich nach den jeweiligen Anforderungen an Gewicht, Festigkeit und Einbausituation.

Bei UAVs wirkt sich jedes eingesparte Gramm direkt auf Flugzeit, Zuladung und Manövrierfähigkeit aus, da weniger Gewicht weniger Antriebsleistung erfordert. Durch die gezielte Faserplatzierung mittels Tailored Fiber Placement lässt sich Material dort einsetzen, wo die Struktur tatsächlich belastet wird, statt das gesamte Bauteil gleichmäßig zu verstärken. So bleibt das UAV leicht, ohne an Festigkeit oder Steifigkeit zu verlieren.

TFP Technology liefert Carbon-Preforms für UAVs unter anderem an die Rüstungsindustrie, den Luftverkehr, die Logistik, die Energiewirtschaft, die Landwirtschaft sowie die Bau- und Immobilienwirtschaft. Je nach Einsatzbereich stehen dabei unterschiedliche Anforderungen im Vordergrund, zum Beispiel Robustheit bei militärischen UAVs oder ein geringes Gewicht bei der Inspektion von Windkraftanlagen und Solarparks. Die konkrete Faser-Preform wird immer auf den jeweiligen Anwendungsfall und das UAV-Modell abgestimmt.

Bei klassischen Zuschnittverfahren werden Carbon-Gewebe oder -Gelege aus einer größeren Fläche zugeschnitten, wodurch Faserausschuss entsteht und sich die Faserorientierung kaum an den tatsächlichen Lastpfad anpassen lässt. Beim Tailored-Fiber-Placement-Verfahren stickt TFP Technology die Fasern dagegen direkt endkonturnah und lastpfadgerecht auf ein Trägermaterial. Mehr zur lastpfadgerechten Faserorientierung und zum reduzierten Faserausschuss finden Sie auf der Themenseite zu Verstärkungsstrukturen.

Ja, neben reinen Carbon-Preforms lassen sich für UAV-Bauteile auch Kombinationen mit Glasfaser oder Aramid sticken, wenn zusätzliche Schlagzähigkeit oder ein geringerer Materialpreis gefragt sind. Welche Fasertypen sich für die gewünschte Anwendung anbieten, wird gemeinsam mit dem Kunden anhand der Anforderungen an Gewicht, Festigkeit und Budget festgelegt. So lässt sich für jedes UAV-Bauteil die technisch und wirtschaftlich passende Faserkombination finden.

Der Prozess beginnt mit einem Gespräch über die geplante Anwendung und die Eigenschaften, die am UAV-Bauteil optimiert werden sollen, zum Beispiel Gewicht, Festigkeit oder Steifigkeit. Anschließend stickt TFP Technology die Carbon-Fasern auf ein endkonturnah geschnittenes Trägermaterial und fertigt ein Muster, das der Kunde in der eigenen Produktion testet. Nach Freigabe folgt die Serienproduktion der Carbon-Verstärkung in Klein- oder Großserien am Standort Falkenstein im Vogtland.

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