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TFP Technology GmbH

Verstärken Sie Ihr Produkt punktgenau.

✓ Mit stabilen + leichten Preforms aus Fasersträngen 

 genau dort, wo Sie die strukturelle Leistungsfähigkeit benötigen

 mit einer Faserorientierung, die die Kraftverläufe Ihres Produkts oder Bauteils unterstützt.

Tailored Fiber Placement von TFP Technology
Komplexe Verstärkungs­strukturen

Verstärkungsstrukturen sind das Herzstück unserer Faser-Preforms. Sie nehmen die Lasten auf, verteilen sie und bestimmen damit die mechanischen Eigenschaften des fertigen Verbund­werkstoffs. Diese Strukturen bestimmen maßgeblich die Festigkeit, Steifigkeit und Dauerhaftigkeit Ihres Endprodukts.

Wir liefern Ihnen komplexe und leistungsstarke Verstärkungsstrukturen in hoher Qualität. Unser Prozess integriert Design, präzise Fertigung und Qualitätssicherung.

Verstärkungs­strukturen: technisch gestickt

Mit fortschrittlicher CAD-Software planen wir gemeinsam mit Ihnen die Form der Bauteile und die spezifische Anordnung der Verstärkungsfasern – genau dort, wo Sie die strukturelle Leistungsfähigkeit benötigen.

Mit unseren CNC-Stickmaschinen stellen wir die komplexen Muster und Strukturen der Verstärkungsfasern für Sie her.

Durch die endkonturnahe Fertigung entstehen maximal 3 % Faserausschuss oder Abfall.

Maßgeschnei­derte Verstärkungs­strukturen auf vielseitigen Trägermaterialien

Die Verstärkungsstrukturen entstehen durch das präzise Aufsticken von Hochleistungsfasern wie Carbon, Glasfaser und Aramid auf ein Trägermaterial bzw. -gewebe. Egal, ob klassische Vliese, spezielle Folien oder dehnbare Textilien, wir bringen die Fasern auf jedes gewünschte flexible Trägermaterial auf. Von Anfang an achten wir darauf, dass das Trägermaterial optimal zu Ihren Anforderungen, Ihrem Produkt und dem geplanten Einsatz passt und die Herstellung kosteneffizient bleibt.

Sie benötigen reine Verstärkungsstrukturen ohne Trägermaterial? Auch dafür gibt es eine Lösung: Setzen Sie auf auslösbare Vliese oder Folien, die sich durch Wasser, Hitze oder Reißen rückstandslos entfernen lassen.

Egal, vor welcher Herausforderung Sie mit Ihrem Produkt oder Bauteil gerade stehen, lassen Sie uns gemeinsam einen Weg für eine maßgeschneiderte Verstärkung finden.

Tailored Fiber Placement vereint Präzision und Flexibilität

Verstärkungs­strukturen + Tailored Fiber Placement - Ihre Vorteile

Textile Preforms vom Hersteller

  • Sie wollen Ihr Bauteil oder Produkt aus Kunststoff stabiler, leichter und leistungsfähiger machen?
  • Sie suchen einen Hersteller, der gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Faserverstärkung entwickelt, die Ihr Bauteil genau dort flexibel verstärkt, wo Sie die strukturelle Leistungsfähigkeit am meisten benötigen?

Melden Sie sich bei uns! Wir freuen uns auf Ihre Idee oder Herausforderung!

So entstehen Ihre Trocken-Preforms

Fragen und Antworten zu Verstärkungsstrukturen von TFP Technology

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Verstärkungsstrukturen aus Faser-Preforms von TFP Technology. Die FAQs unterstützen Sie dabei, schnell einzuschätzen, wie eine lastpfadgerechte Faserorientierung, die Wahl des Trägermaterials und der Fasertyp zu Ihrem Bauteil und Ihren Anforderungen an Festigkeit und Gewicht passen. Wenn Sie bereits CAD-Daten oder eine Skizze Ihres Bauteils haben, können wir die Machbarkeit auch direkt gemeinsam prüfen.

Was ist eine Verstärkungsstruktur und welche Rolle spielt sie im Faser-Preform?

Eine Verstärkungsstruktur ist die aus Fasern gestickte Anordnung innerhalb einer Faser-Preform, die im späteren Verbundwerkstoff die auftretenden Kräfte aufnimmt und verteilt. Sie bestimmt damit maßgeblich Festigkeit, Steifigkeit und Dauerhaftigkeit des fertigen Bauteils. Ohne eine gezielt ausgelegte Verstärkungsstruktur bliebe ein Faserverbundbauteil trotz hochwertiger Fasern strukturell unterdimensioniert.

TFP Technology plant gemeinsam mit Ihnen per CAD, in welche Richtung und Dichte die Fasern innerhalb der Verstärkungsstruktur verlaufen müssen, um die berechneten Kraftverläufe im Bauteil abzudecken. Bereiche mit höherer Belastung erhalten dabei zusätzliche Faserlagen oder eine höhere Faserdichte, während weniger belastete Zonen mit weniger Material auskommen. So lässt sich Gewicht gezielt nur dort einsparen, wo es die Bauteilfestigkeit nicht gefährdet.

Für Verstärkungsstrukturen verarbeitet TFP Technology klassische Vliese, spezielle Folien und dehnbare Textilien als Trägermaterial für die gestickten Fasern. Welches Material passt, richtet sich nach der geplanten Weiterverarbeitung und den Anforderungen des jeweiligen Bauteils. Auch ungewöhnliche oder empfindliche Trägermaterialien lassen sich auf Wunsch in den Stickprozess integrieren.

Ja, für reine Verstärkungsstrukturen ohne bleibendes Trägermaterial setzt TFP Technology auslösbare Vliese oder Folien ein, die nach dem Stickprozess durch Wasser, Hitze oder Reißen rückstandslos entfernt werden. Übrig bleibt dann ausschließlich das Fasergerüst selbst, ohne zusätzliches Trägermaterial im fertigen Bauteil. Das eignet sich besonders, wenn ein dauerhaftes Trägermaterial die späteren Materialeigenschaften des Verbundwerkstoffs beeinträchtigen würde.

Durch die endkonturnahe Fertigung mittels Tailored Fiber Placement (TFP) entstehen bei Verstärkungsstrukturen maximal 3 Prozent Faserausschuss. Die Fasern werden direkt in der benötigten Form und Menge gestickt, statt aus einer größeren Fläche zugeschnitten zu werden. Das reduziert sowohl Materialkosten als auch Abfall gegenüber klassischen Zuschnittverfahren deutlich.

Für Verstärkungsstrukturen kommen vor allem Hochleistungsfasern wie Carbon, Glasfaser und Aramid zum Einsatz, die sich je nach Anforderung auch miteinander kombinieren lassen. Unterschiedliche Fasertypen innerhalb einer Struktur ermöglichen es, gezielt Eigenschaften wie Flexibilität, Hitzebeständigkeit oder Schlagzähigkeit einzustellen. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt von der geplanten Anwendung und der späteren Weiterverarbeitung ab.

Der Prozess beginnt mit der gemeinsamen Entwicklung eines Layouts, das die Faserorientierung gezielt auf die Lastpfade des Bauteils ausrichtet, sowie der Auswahl von Faser und Trägermaterial. Anschließend erstellt TFP Technology die CAD-Daten und fertigt ein Muster, das der Kunde in der eigenen Weiterverarbeitung testet. Nach Optimierung und Freigabe folgt die Serienproduktion der Halbzeuge in Klein- oder Großserien.

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